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Die Hermesvilla

Inmitten des ehemaligen kaiserlichen Jagdgebietes Lainzer Tiergarten liegt idyllisch eingebettet das "Schloss der Träume", wie Kaiserin Elisabeth ihre Villa einmal nannte. Kaiser Franz Joseph machte sie seiner "Sisi" 1882 zum Geschenk, in der Hoffnung, die reisefreudige Kaiserin damit öfter in Wien halten zu können. In fünfjähriger Bauzeit (bis 1886) schuf der bekannte Ringstraßen-Architekt Carl von Hasenauer dieses romantische Landhaus. Ihren Namen gab der Villa die im Garten stehende Statue "Hermes als Wächter".

Seit 1978 sind in der Hermes-Villa große Ausstellungen zu sehen. Was immer fehlte an diesem historischen Ort: Ein Restaurant, das mehr bietet als nur kleine Häppchen für hungrige Ausflügler. Markus Artner: „Als ich vor acht Monaten zum ersten Mal die Hermesvilla besuchte, war ich von der einmaligen Lage und er Atmosphäre begeistert. Die Umgebung strahlt eine ungeheure Ruhe aus. So einen Ort findet man in Wien selten.“ Seine Intention: Ein Restaurant zu entwerfen, das Anziehungspunkt für jeden ist – ­­ Familien, Wienbesucher, Ausflügler aber vor allem auch Gourmets. Sie sollen bei bester regionaler Küche das „Schloss der Träume“ von Kaiserin Elisabeth genießen. Ein absolutes Highlight ist natürlich auch der Gastgarten mit zirka 100 Sitzplätzen. Hier entspannt man zwischen uralten Bäumen mitten in einem Naturschutzgebiet. Wo gibt es das schon in Wien?